1.) Die Übersicht:

Prozessleitsystem für bis zu 10 Autoklaven als PC-Einplatzlösung

WinCC-Server / Client-Lösung für bis zu 30 Autoklaven
NEU

WinCC-Webserver (Web-Navigator) mit 3 - 50  Web-Clients

Rezepturen, Chargenprotokolle, Maschinenparameter

Programmiert mit Siemens WinCC, Scriptsprache VBS

Verwendet den Microsoft SQL Server 2005

Generiert alle Reports mit MS-Access 2007 als Front-End

Archiviert den fertigen Batch in eine eigenständige Accessdatenbank

Anbindung an Ihre S7-Steuerungen durch erfahrene SPS-Programmierer
Integration von externen Datenloggern (Ellab) in die Chargenprotokolle
NEU Chargenreport, Rezept und Maschinenparameter als PDF anzeigen und exportieren
   

 

 

2.) Die Lösung:

Food-FactoryLine ist speziell für die Sterilisation die kostengünstige Standardlösung für Chargen- und Rezeptmanagement. Die Wahl von WinCC für Visualisierung und Kommunikation mit den Steuerungen, die Verwendung des integrierten Microsoft SQL-Servers für umfangreiche Prozessdaten und das universelle Reportsystem von Access garantieren einen zuverlässigen Betrieb.

 

3.) Die Sicherheit:

Hotline und Softwarepflege aktualisiert Ihr Leitsystem jederzeit auf den neuesten Stand, und minimieren die Ausfallzeiten. Wenn zusätzlich noch die Softwarelizenzen von WinCC aktualisiert werden, kann die Erneuerung von Hardware und Betriebssystem nach 3 - 5 Jahren ambulant (schnell und zuverlässig) durchgeführt werden.

 

4.) Die Zukunft:

Mit dem für 3 Jahre orderbaren Update Ihrer Anlage auf die Medical-FactoryLine, das neben den WinCC FDA-Optionen Simatic Logon Service und WinCC/Audit auch eine FDA konforme Softwaredokumentation enthält, ist eine FDA-Zertifizierung Ihrer Produkte für den Bereich Sterilisation sichergestellt.

 

5.) Die Technik:

Die Softwarepakete Food & Medical-FactoryLine sind speziell für die Rezepturverwaltung und Chargenprotokollierung von Sterilisationsanlagen erstellt, und bieten, im Vergleich mit den aufwendigen Systemen anderer Hersteller, die optimalen Einsatzmöglichkeiten im Bereich des Sterilisierens und Autoklavierens.

Auf Grund dieser Spezialisierung können wir alle Vorgaben, die von Produktion und Qualitätssicherung definiert worden sind, ohne Kompromisse umsetzen.

Durch die Verwendung von WinCC V7.0 SP1 als Basis für Visualisierung, Prozessdatenanbindung und Bedienerverwaltung fügt unser Produkt problemlos in die IT- und Businesskonzepte von Siemens ein.

Die Verwendung von heutigen und zukünftigen Lösungen auf den Gebieten  WinCC Server/Client, Redundance, FDA-Optionen und z.B. WinCC/Web Navigator ist damit gesichert.

Die für unser System erstellten Scripte sind alle mit dem vorhandenem Global Script VBS-Editor von WinCC erstellt und sind für Änderungen und Fehlersuche jederzeit mit Passwort zugänglich.

 

Der im Lieferumfang von WinCC enthaltene Microsoft SQL-Server 2005 beinhaltet neben der WinCC-Database auch die für uns erstellte Database FactoryLine. Diese Database ist speziell an die Erfordernisse der FactoryLine angepasst und ermöglicht uns den schnellen Zugriff auf unsere Daten.

Die Verwendung von Access als hochflexibles Reportsystem für aktuelle und archivierte Rezepte und Chargenprotokolle erlaubt eine optimale Anpassung der Reports an die Bedürfnisse des Kunden.

 

Die Auslagerung der Daten der fertig gestellten Batche in eigenständige Accessdatenbanken mit Prozesswerten, Rezepten, Maschinenparameter und Alarmmeldungen, vereinfacht die Archivierung, erleichtert die spätere Auswertung der Originaldaten und reduziert die Datenlast der SQL-Datenbank.

 

6.) Externe Datenlogger:

Die Integration von externen Datenlogger wird durch die nachträgliche Übernahme der Daten aus der Ellab CSV-Datei realisiert. Die Daten können anschließend im Chargenprotokoll als Kurve oder Tabelle zusammen mit den Daten der FactoryLine dargestellt werden. Das Chargenprotokoll beinhaltet jetzt Prozessdaten, Rezept und Maschinenparameter, Bedienereingriffe und Fehlermeldungen und die Ergebnisse der Ellab-Messung.

 

7.) Die SPS-Kopplung:

Die Anpassung an unterschiedliche Softwarestrukturen und Datenformate erfolgt mit einen SPS-Softwarebaustein, der von uns für die jeweilige Anlage optimiert wird. Im Originalprogramm wird nur noch die Fehlerquittierung und die Startfreigabe der Kochung erweitert, zusätzlich wird ein freier Rezeptplatz für den Download vom Leitsystem benötigt. Durch die Anwahl der Rezeptnummer Leitsystem auf dem Bedienfeld des Autoklav wird der Autoklav online geschaltet, durch die Anwahl der anderen Rezeptnummern ist der Offline-Betrieb weiterhin ohne Einschränkung möglich.

 

8.) Der Preis:

Um Ihnen einen qualifizierten Preis für Ihre Anlage zu nennen, benötigen wir von Ihnen weitere Informationen.

Welche Konfiguration kommt für Sie in Frage:

 

Aufzählung

Einzelplatz

Aufzählung

1 Server / x Clients

Aufzählung

2 redundante Server / x Clients

Aufzählung

Office-PC (z.B. bei geschlossenem Leitstand)

Aufzählung

Industrie-PC (wenn erforderlich)

Aufzählung

Anzahl und Typ der Autoklaven

Aufzählung

Typ und Hersteller der SPS-Steuerung

Aufzählung

Kopplung mit Profibus

Aufzählung

Kopplung mit Ethernet

Aufzählung

wer führt die erforderlichen Netzwerkarbeiten durch?

 

Wir unterstützen Sie bei der Klärung dieser Fragen:

 

Aufzählung

sofort per Telefon ++49 4342/76490-0

Aufzählung

per EMail an info@laessig-industrietechnik.de

Aufzählung

oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen Besuch

 

 

8.) Die Bilder:  

Ihre neue Mitarbeiterin für die Qualitätssicherung:

 die Food-FactoryLine

Anlagenkonfiguration nach Mass:

 

 

Die Anlagenkonfiguration kann optimal auf Ihre Bedürfnisse und Ihr aktuelles Budget abgestimmt werden. Nachträgliche Erweiterung um zusätzliche/ redundante Rechner /Server, Upgrade der WinCC-Lizenzen und das Migrieren auf zukünftige Betriebssysteme werden seit Jahren von der Siemens AG sichergestellt.

Rezepteingabe:

 

Eingabe und Verwaltung von RezeptNr. und Rezeptnamen

Freigabe der Rezepte für einzelne oder alle Anlagen

Zuordnung der Rezepte zu  Rezeptgruppen:                     

Aufzählung

Entwurf, Produktion, Rezeptkopie

Aufzählung

Archiv, Servicerezept, Musterrezept, QS-Testrezept

Anwahl der Kochung:

Aufzählung

Vollwasser, Halbwasser, Berieselung

Aufzählung

Dampf und Dampf-Druckluft

Aufzählung

Aktivierung der Kochung mit F-Wertüberwachung

Aufzählung

Eingabe sonstiger Parameter

Eingabe von bis zu 20 Programmschritten,

nicht erforderliche Eingabefelder werden ausgeblendet

Einfügen und Löschen von Schritten

Übernahme der Daten aus Musterprogrammen  möglich

Eingabe und Verwaltung der Artikelnummern und Namen

Freigabe- und Sperrfunktion der einzelnen Artikel

Infotext für jeden Artikel

Eindeutige Zuordnung von beliebig vielen Artikeln pro Rezept

Download-Manager:

 

Die Batch Nr. kann für jeden Autoklav individuell eingestellt werden. Wenn mehrere Autoklaven den gleichen Batch sterilisieren, richtet sich die fortlaufende Chargen Nr. nach der Startzeit der Kochung.

Die Chargen Nr. kann wahlweise aus folgenden Komponenten generiert werden:

Aufzählung

Batch Name, Maschinen Nr. / Bezeichnung

Aufzählung

Rezeptnummer / Rezeptname, Artikelnummer / Artikelname

Aufzählung

Datum / Uhrzeit, fortlaufende Nr.

Batch-Verwaltung:

 

Der Batch wird mit einer eindeutigen Bezeichnung generiert:

Aufzählung

Status Online: Der Batch kann im Download-Manager angewählt werden

Aufzählung

Status Offline: Der Batch steht für die Produktion z.Zt. nicht zur Verfügung

Aufzählung

Status Archiv: Der Batch wird bei dem nächsten Archivierungsdurchlauf in eine eigenständige Accessdatenbank ausgelagert

Ventilübersicht:

 

Die Ventilübersicht wird an die bestehende Anlage angepasst, optional kann die Handbedienung der Antriebe aktiviert werden.

Fehlerdiagnose:

 

In der Fehler- und Meldeverarbeitung stehen die WinCC-Funktionen zur Verfügung:

Aufzählung

Meldeliste, Kurz- und Langzeitarchive

Aufzählung

Sperrliste, Selektionsdialog, Meldeprotokoll

Externe DatenLogger:  
Die CSV-Datei von Ellab wird durch 3 Klicks in die Datenhaltung der Charge (Kochung) integriert und wird für die Chargenprotokolle verwendet. Die Archivierung erfolgt automatisch mit den anderen Werten.

Akt. Kochung:

 

Die Prozessdaten der Chargen werden von WinCC parallel im Tag-Logging erfasst und werden als aktuelle oder als Archivdaten dargestellt.

Neben den Kurven Temperatur, Druck und Drehzahl lassen sich externe Messwerte wie Dampfdruck oder Kühlwassertemperatur zu Diagnosezwecken zeitgleich darstellen.  

Im Chart sind die WinCC-Funktionen verfügbar:

Aufzählung

Lupenfunktion

Aufzählung

Lineal

Aufzählung

Start / Stoppfunktion

Bedienerverwaltung:

 

Die WinCC-Funktionen sind verfügbar, die Befugnisse der einzelnen Gruppen / Bediener werden durch die Qualitätssicherung definiert und freigegeben.

Chargenbericht:

 

Die Daten der Chargenberichte werden mit Access als Front-End dargestellt, das Format und die Dateninhalte der Berichte lassen sich komfortabel an die Vorgaben der QS anpassen. Automatischer Ausdruck aller oder nur fehlerbehafteter Chargen kann definiert werden. Nach Auslagerung der Daten in eine eigenständige Accessdatenbank (Chargenkopf, Chargendaten, Rezept(e), Fehlermeldungen und externe Messdaten), Brennen auf CD/DVD oder Sichern auf einem Fileserver ist für den zukünftigen Lesezugriff nur noch Access erforderlich.

NEU: alle Berichte als PDF für Anzeige und Export, Kurvendiagramm mit Soll- und Istwerten auf DIN A4

Rezeptausdruck:

 

Die Daten der Rezepte werden mit Access als Front-End dargestellt, das Format und die Dateninhalte der Rezepte lassen sich komfortabel an die Vorgaben der QS anpassen.

Maschinenparameter:  
Die MaschinenParameter werden in 40 Gruppen mit 20 Parameter je Autoklav verwaltet. Jeweils sind 10 Gruppen für Zeitwerte, Parameter, Alarmwerte und Regler vorgesehen. Die Gruppen können kopiert und archiviert werden, das Einlesen und die Übernahme der aktuellen Werte aus der SPS in die Datenbank ist möglich. Für die in der Produktion verwendeten Gruppen wird bei Änderung eine Editorkopie erzeugt, und bei Übernahme der Editorkopie wird eine Archivgruppe der alten Parameter abgespeichert. Aktuelle- und ArchivParametergruppen sind Bestandteil der jeweiligen Chargendaten und werden ebenfalls in die Access-Datenbank ausgelagert.
Thin-Clients /Bedienung vor Ort:  
Mit den mobilen Funkpanels hat der Bediener die übliche Funktionalität der Bedienfelder (OP/TP/MP) zur Verfügung, zusätzlich verfügen Technologe und Servicetechniker für Optimierung und Fehlersuche über den vollen Funktions- und Informationsgehalt, der sonst nur auf dem Leitstand eingesehen werden kann.

 

 

 
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Geändert am: 17. Juni 2009